04.02. |
Karlsruhe |
15.02. |
Rhein-Main Wiesbaden |
02.03. |
Ausstellung Stuttgart |
22.03. |
Konferenz Berlin |
10.05. |
Karlsruhe |
3D- Animationen können schon lange in Echtzeit gerendert werden. Was bisher aber oft nur schwer zusammenpasste, sind realistische Bilder und Echtzeit-Rendering. Der Vortrag zeigt prominente Vertreter von Eyecatchern und - speziell am Beispiel der Reflektion - wie diese mit einigem Know-How auch in einem Echtzeit-Renderer verfügbar gemacht werden können.
Hierbei habe ich auch Ergebnisse aus einem GPU-versus-CPU Wettrendern vorgestellt, um zu zeigen, wie sich GPU-Echtzeitrendering (demonstriert an unserem Prototypen) und CPU-Raytracing (demonstriert durch Rendern der identische Szene in Blender) in Rendergeschwindigkeit und Qualität unterscheiden (siehe Beispiel-Frames unten).
Neben den technischen Details der Umsetzung haben wir auch kurz über das nötige Maß von Realiusmuseffekten in den Animationsfilmen gesprochen und wie diese mittlerweile durch riesige Renderfarmen in Tausenden von Rechenstunden produziert werden. Beispielsweise haben wir uns bei Big-Buck-Bunny (2008) das sehr überzeugende Hasenmännchen angeschaut. Für diesen Realismus waren dann aber auch mal locker 50.000 Berechnungsstunden notwendig. Das sind aber Peanuts zu den 30.000.000 Stunden an Renderzeit für z. B. Madagaskar 2.
Die Räumlichkeiten des Videocamps waren mit dem Unperfekthaus in Essen optimal gewählt. So macht das Barcampen noch mehr Spass! Vielen Dank an die Orgas (die Lauchsuppe war ein Traum).